Herzlich willkommen auf der Webseite der Clörather Mühle!

         

Stich: Hermann Wahl ( + 30.3.2008 )

Die Clörather Mühle ist eine ehemalige Wassermühle in der Nähe von Viersen am Niederrhein. Sie lag bis zur Begradigung des Flusses an der Niers und gehörte ehemals zum zerstörten Haus Clörath.

Im Menü "Geschichte" befinden sich die Informationen zur Mühle und zum Haus Clörath.

Unter "Sommergalerie" finden Sie momentan die vergangenen Ausstellungen und Veranstaltungen in der Clörather Mühle.

Bilder der Mühle sehen Sie bei "Impressionen".

Aktuelle Events stehen hier auf dieser Seite!

Viel Spaß!

Aktuell:

In den letzten Tagen war viel los, u.a. ist eine neue Corona-Verordnung rausgekommen, die einiges, aber nicht alles einfacher macht. Jetzt stehen also weitere Termine an. Bitte schon mal vormerken, hoffentlich werden sie auch stattfinden:

Sa. 15.8. Mühlenblues mit Robbert Duijf, Gewinner des Dutch Blues Challenge, Halbfinalist beim International Blues Challenge, Memphis, TN
(Konzert findet nach heutigem Stand mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ statt)

Fr. 21.8. Mühlenkaraoke mit Peter Lenzen (voc) und Kalla Brunen (git) (Veranstaltung des Viersener Kulturquartetts)
Das steht auf der Kippe wegen dem Mindestabstand von 4 Metern zwischen den singenden Besuchern. Wäre zwar machbar bei uns auf der Wiese, da könnte man bestimmt 50 Leute oder mehr mit diesem Abstand unterbringen. Es geht aber nur bei gutem Wetter, denn in der Scheune ist es hinfällig. Macht das Sinn? Unser Vorschlag: Bitte eine Mail schicken, ob Ihr / Sie zu sowas kommen würdet! Das macht uns die Entscheidung leichter.

Aus heutiger Sicht noch weit in der Ferne liegen die folgenden Termine, sie sind aber fest geplant:

19.9. Mühlenblues Night mit Flat Blues Ltd & 49Blues (Ersatztermin für 6.6., Kulturquartett)

25.9. Mühlenblues mit Paddy Boy Zimmermann (git)  &  Rob Collins (voc)

26.9. – 25.10. Kunstausstellung in der Sommergalerie Clörather Mühle mit Reinhardt Heinen
(nach heutigem Stand mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“)

2.10. Tastenkabarett mit Axel Pätz (Kulturquartett)

Wenn die Termine stattfinden, dann nur unter Auflagen. Also Maske, Mindestabstand, begrenzte Personenanzahl, Voranmeldung, Registrierung und der ganze Schnickschnack. Wir arbeiten dran, mal sehen, wie es kommt. Rechtzeitig vor den jeweiligen Veranstaltungen melden wir uns noch mal. Oder wenn sie abgesagt werden müssen.

Wer es heute schon weiß, kann sich gerne jetzt schon anmelden. Mit Angabe der Namen, Adresse, Telnr. und E-Mail. Aber bitte nicht sauer sein, wenn es dann ausfallen muss.
 
 

Storcheninfo:

In diesem Jahr (2020) ist das Storchenpaar aus den beiden letzten Jahren wieder hier. Es hat drei Küken ausgebrütet, zwei haben überlebt und sind jetzt flügge. Spätestens Ende August werden die Jungtiere Richtung Süden verschwinden. Sie fliegen zusammen mit anderen Jungtieren, kein Mensch weiß, wie sie den Weg finden. Die Alten folgen dann etwa zwei Wochen später. Von Corona sind sie komplett unbeeindruckt.

Hier ein Video vom Mai: https://www.facebook.com/ludwig.mertens/videos/4114641558547787/?notif_id=1588441340163820&notif_t=feedback_reaction_generic

In 2019 wurden 3 Küken erfolgreich ausgebrütet, die Mitte August gen Süden gestartet sind. Die Ringe von den Elterntieren konnten abgelesen werden, zumindest eines davon ist dasselbe wie im Vorjahr.

In 2018 gab es 4 Küken, von denen zwei überlebt haben. Bei einem der Elterntiere konnte die Ringnummer abgelesen werden. Es wurde 2015 auf der Kollerinsel am Rhein südlich Mannheim geboren und beringt.

Im Jahr 2017 hatte ein Paar gebrütet, zwei Jungtiere sind Mitte Mai geschlüpft. Leider sind beide an Pfingsten eingegangen.

Hier ein Video von 2017: https://www.facebook.com/ludwig.mertens/videos/1751367301541903/

Im Jahr 2010 nistete hier erstmals seit über 100 Jahren ein Storchenpaar erfolgreich im Kreis Viersen. In den drei Folgejahren erneut, wobei im Jahr 2013 die Aufzucht misslang, das Jungtier ist nach etwa 2 Monaten eingegangen.
In den Jahren 2014 bis 2016
sind die Störche ausgeblieben. Vermutlicher Grund: Mangelndes Nahrungsangebot durch zu trockene Wiesen. Seit rund 4 Jahren standen die Wiesen nicht mehr weitflächig unter Wasser, wie es in früheren Jahren immer wieder vorkam. Auch beobachten (hören) wir deutlich weniger Frösche und Kröten.

Wir haben mit dem Nabu Anfang 2013 ein weiteres Nest auf dem Scheunendach montiert, bisher ohne Erfolg. Hier der Zeitungsbericht.

Bitte benutzen Sie den Aussichtspunkt südlich der Clörather Mühle am Clörather Weg zum Blick auf das Nest. Mit Feldstecher oder Fernrohr haben Sie eine gute Sicht. Am Mühlentag oder bei unseren Veranstaltungen haben Sie die Möglichkeit, das Nest vom Mühlengelände aus nächster Nähe zu sehen.

Hier der Link zum Video mit dem "Kindsmord" (aus dem Jahr 2011):

http://www.youtube.com/watch?v=I1ToTfXjQNU 

Das Bild zeigt das Nest im Mai 2011 mit drei Jungtieren, Fotograf Arnd Helbig.